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EB-OOE Magazin


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03 5th, 2008

Erwachsenenbildung

Ob man nach einer neuen Arbeitsstelle sucht, seine Position in der Arbeit verbessern möchte, oder einfach vor hat sein Wissen zu erweitern- Erwachsenenbildung kann dabei sehr hilfreich sein. So kann beispielsweise Fachwissen in einem speziellen Gebiet erworben werden, eine zusätzliche Sprache gelernt, oder als Gasthörer an einer Universität ein neues Fach “erforscht” werden. Es gibt die verschiedensten Arten und Möglichkeiten in denen keine Altersgrenzen gesetzt werden.

Auf nationaler als auch auf internationaler Ebene wird das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit stark betont und praktiziert. Demnach besteht auch die Möglichkeit in Deutschland eine staatliche Förderung für eine Erwachsenenbildung zu erhalten. Meistens in den Fällen, wenn ein Arbeitsplatz gesucht wird und eine Erwachsenenbildung dabei hilfreich sein kann. Zudem besteht seit den 70er Jahren das Recht auf Bildungsurlaub. Somit haben Arbeitnehmer das Recht, in der Regel fünf Tage im Jahr, für politische und berufliche Weiterbildung freigestellt zu werden. Allerdings wissen das nur sehr wenige und demnach machen nur eins bis zwei Prozent der Berechtigten von diesem Gesetz gebrauch.

Es gibt sehr viele Anbieter öffentlicher Erwachsenenbildung. Zum einen gibt es Familienbildungsstätten, Volkshochschulen sowie kirchliche und gewerkschaftliche Einrichtungen. Zum anderen bieten auch private Bildungseinrichtungen Erwachsenenbildung an. Was Universitäten anbetrifft, so wird in der Regel ein 50 Plus Programm angeboten, das, wie der Name schon andeutet, Personen die das 50. Lebensjahr erreicht haben, betrifft. Ob nur als Gasthörer oder als “Studierender” mit Leistungsnachweis, Universitäten verfügen über Plätze für solche studienbegeisterte Personen. Ein Zertifikat kann am Ende ebenfalls erworben werden.
Wer heutzutage medial ist, kann auch das breite Programm der Erwachsenenbildung im Internet nutzen- E-learning. Somit kann man sich von Zuhause aus weiterbilden lassen. Dies ist vor allem bei jungen Müttern sinnvoll, die zu Hause ihr Kind betreuen.

Erwachsenenbildung findet sehr häufig nicht im Frontalunterricht statt. Es werden vielmehr zahlreiche Lernmethoden angewandt, die den Personen eine Fülle von Handlungsmöglichkeiten eröffnen und persönliche sowie berufliche Erfahrungen mit einbeziehen. Einige der Lernmethoden sind Projektarbeit, Planspiel sowie handlungsorientierter Unterricht.

Im Handel sind sehr viele Bücher über Erwachsenenbildung erhältlich. Dort werden Tipps, Beispiele sowie Adressen aufgelistet. Auch das “Deutsche Institut für Erwachsenenbildung” gibt Auskunft über Bildungsanstalten, Angebot sowie Möglichkeiten.


02 28th, 2008

Weiterbildung

Jeder Mensch hat in seinem Leben schon einmal daran gedacht, das er mit seinem gewählten Beruf eigentlich nicht so richtig zufrieden ist. oder aber von seinen Fähigkeiten her, in seinem Beruf bei weitem Unterfordert ist. Manche Menschen mussten vielleicht eine Berufswahl treffen, die Ihnen gar nicht liegt aber zum damaligen Zeitpunkt, die einzige Möglichkeit darstellte. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, auch wenn man nicht mehr ganz so jung ist, auf eine Weiterbildung.

Die Berufliche Weiterbildung
In einigen Berufszweigen, wird die Weiterbildung sogar vom Arbeitgeber gefordert, und die Kosten für die Weiterbildung auch übernommen. Im Gesundheitsbereich, oder im Schulischen Bereich ist eine Weiterbildung unumgänglich, da gerade in diesen Bereichen, der Fortschritt sehr schnell voran geht. Für Menschen die eine längere Zeit nicht Berufstätig waren, sei es aus privaten Gründen, oder aber durch Arbeitslosigkeit, ist eine Weiterbildung von großem Vorteil, um diesen Menschen einen Wieder Einstieg in die Arbeitswelt durch Qualifizierungen der Weiterbildung, zu erleichtern. Auch um in seinem jetzigen Beruf, die Erfolgsleiter höher Steigen zu können, ist eine Weiterbildung von Vorteil, man muss sich nur darüber im klaren sein, das man eine Weiterbildung innerhalb eines Betriebes meistens Berufsbegleitend macht, und nur wenig Freizeit haben wird.

Die private Weiterbildung
Eine private Weiterbildung kann im entferntesten Sinne auch eine Umschulung sein. Wenn man vielleicht feststellt, das einem der gewählte Beruf nicht mehr so zusagt, oder sich das Interessengebiet geändert hat und man etwas neues Ausprobieren möchte. Auch wer seinen Haupt, oder seine mittlere Reife in einer Abendschule nachholt, beginnt hier eine Weiterbildung im privaten Sinne, um seine Berufschancen zu erhöhen. Aber es gibt auch Menschen, die Ihre Allgemeinbildung erhöhen möchten, und aus diesem Grunde eine Weiterbildung in verschiedenen Bereichen anstreben. Selbst Menschen im Fortgeschrittenen Alter sieht man heute in einer Abendschule, wo sie sich in Computer Lehrgängen Weiterbilden. Auch eine Sprachliche Weiterbildung kann von Vorteil sein. Wenn man eventuell in Erwägung zieht, sich in einem anderen Land anzusiedeln, und nicht ohne Sprachkenntnisse seine Brücken hinter sich abbrechen möchte. oder auch nur weil man eine zweite Fremdsprache sprechen möchte, oder es Berufsbedingt sogar muss.


Was ist eigentlich eine so genannte berufliche Weiterbildung - ist diese mit einer Fortbildung gleichzustellen?

Die berufliche Weiterbildung ist eine spezielle Form der Erwachsenenbildung und daher nicht mit einer Fortbildung zu verwechseln weil diese den Nutzen hat, die berufliche Handlungsfähigkeit dessen Teilnehmers grundsätzlich erst einmal zu erhalten aber auch um sie zu erweitern sowie anzupassen - was wiederum zu einen beruflichen Aufstieg führen kann.

Aufgrund des in der Wissensgesellschaft raschen technologischen Fortschritts sind die beruflichen Weiterbildungen sehr wichtig und empfehlenswert zumal ein lebenslanges Lernen generell eine Notwendigkeit darstellt.

Unumgänglich sind regelmäßige Weiterbildungen besonders bei Berufen im schulischen oder im Therapiebereich. Hier ist es dringend erforderlich die bisherigen vorhandenen beruflichen Fähigkeiten als auch das vorhandene berufliche Wissen welches bei der beruflichen Erstausbildung erworben wurde, ständig den aktuellen Fortschritten anzupassen.

Um sich als Fachkraft auf dem Arbeitsmarkt gegenüber der Konkurrenz behaupten zu können, sind nicht selten Weiterbildungen die Voraussetzung. Unter anderem sind Arbeitslose oder auch Frauen nach dessen Elternzeit oft Weiterbildungsteilnehmer um die Einstiegschancen in die zuvor ausgeführte Berufstätigkeit zu erhöhen. Prinzipiell bringen berufliche Weiterbildungen dessen Teilnehmern ebenso Zusatzqualifikationen zu den bereits vorhandenen Fähig- und Fertigkeiten hinzu.

Berufliche Weiterbildungen sind kostenpflichtig und müssen zunächst von den jeweiligen Teilnehmern selbst finanziert werden da diese Weiterbildungen eine freiwillige Anstrengung des Arbeitnehmers sind. Werden jedoch Arbeitssuchende von der Agentur für Arbeit an so genannte Weiterbildungen vermittelt, dann übernimmt die Bundesanstalt für Arbeit die jeweils anfallenden Kosten. Die Bundesanstalt für Arbeit ist auch Kostenträger für Vermittlungen an bestimmte Umschulungs- und Fortbildungsmaßnahmen.

Das Learning on the Job ist eine mittlerweile neue existierende Form einer beruflichen Weiterbildung, bei der versucht wird, die Praxis als auch die Theorie eines Berufs miteinander zu verbinden. Das Ziel hierbei ist es, die jeweiligen Arbeitnehmer auf einen ähnlichen wie bisher gehandhabten Tätigkeitsarbeitsplatz einzuarbeiten, ohne das zunächst eine weitere Berufsausbildung erfolgen muss.

Bekannte Formen der beruflichen Weiterbildung neben dem Learning on the Job sind das Praktikum, Trainee und das Volontariat. Nicht zuletzt ist jedoch auch das Training on the Job eine berufliche Weiterbildungsform. Hierbei soll durch das Einbringen neuer Aspekte an den Arbeitnehmer am jeweiligen Arbeitsplatz die Betriebsblindheit vermieden werden, welche oftmals durch mit der Zeit aufkommender Routine im Tätigkeitsablauf entsteht.


Berufsbegleitende Weiterbildung ist vor allem mit Hinblick auf den sich mehr und mehr diversifizierenden Arbeitsmarkt und die dadurch wachsenden Ansprüche an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine zunehmende Herausforderung an Bildungsträger, Teilnehmer, Dozenten und didaktische Konzepte. Da es kaum mehr Berufsbilder gibt, welche ohne berufsbegleitende Weiterbildung auskommen, wird bei Aufnahme einer Tätigkeit auch die Bereitschaft zur Fortbildung verlangt und vorausgesetzt.

Berufsbegleitende Weiterbildung kann sich je nach Anspruch in verschiedenen Formen darstellen. Seien es kurzzeitige Workshops und Seminare, Inhouse-Schulungen oder aber auch Berufsakademien und Fernuniversitäten: Sie alle bieten die Möglichkeit, sich als Arbeitsnehmer neben dem Beruf noch weiter zu qualifizieren und sich somit nicht zuletzt auch neue Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. Nicht selten nämlich kann eine berufsbegleitende Weiterbildung zum internen Aufstieg innerhalb des Unternehmens führen, in jedem Fall jedoch die eigenen Ansprüche auf eine andere, qualifiziertere Position unterstreichen. Mehr und mehr Bildungsträger haben sich mittlerweile auf die berufsbegleitende Weiterbildung spezialisiert und bieten neben Standard-Kursen wie beispielsweise dem Europäischen Computerführerschein (ECDL), Englisch-Kursen, Schulungen zu bestimmten Anwendungsprogrammen aber auch Gabelstapler-Führerscheine, vermehrt auch Studiengänge im Bereich Verwaltung und Personalarbeit an. Die Umstellung fast aller Universitätsstudiengänge auf Bachelor- und Master-Programme lässt auch die Berufsakademien und deren Abschlüsse in neuer Bedeutung erscheinen. Vor allem im Banken-Bereich ist eine berufsbegleitende Weiterbildung im Sinne des Besuchs einer Berufsakademie eine wichtige Voraussetzung, um die Bausteine späterer Karriereschritte setzen zu können.

Neben der Notwendigkeit einer ständigen Erweiterung des fachlichen Wissens, stellt sich selbstverständlich auch die Frage nach Finanzierung, was die berufsbegleitende Weiterbildung in all ihren Formen angeht. Dabei scheint sich nach und nach die Erkenntnis durchzusetzen, dass beide Seiten, also Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ihren Beitrag zu einer gerechten Verteilung der Bildungskosten leisten müssen. Dabei geht es nicht nur um die pure Finanzierung, sondern auch die Bereitschaft Zeit zu investieren. Ebenso sieht sich die Politik in die Pflicht genommen, entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen und einheitliche Qualitätsstandards zu schaffen. Nur wenn qualifizierte und zertifizierte Träger und Dozenten sich durchsetzen, kann berufsbegleitende Weiterbildung auch über die Grenzen des eigenen Landes hinaus anerkannt und dadurch Mobilität gefördert werden.

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busn_012l1.jpgDer Grünen ist der Ansicht, dass Schleswig-Holstein mehr Geld in Bildung und Zukunftstechnologien investieren sollte, wie es aus den Anträgen zum Doppelhaushalt 2007/2008 hervorgeht. Im Gegenzug wird eine Sinkung der Ausgaben bei den Subventionen, den Sachmitteln und dem Personal geplant.


Bildungsurlaubs- oder BildungsfreistellungsgesetzMit dem Bildungsurlaubs- oder Bildungsfreistellungsgesetz versucht die Bundesregierung Deutschland seit den 70er Jahren, Arbeitnehmer zur Weiterbildung zu fördern. Durch dieses Gesetz hat der Beschäftigte das Recht, in der Regel 5 Tage im Jahr für die beruflichen und politischen (Weiter)Bildung freigestellt zu werden. Der Arbeitgeber erhält somit eine tolle Möglichkeit, Weiterbildungsveranstaltungen vom Arbeitgeber bezahlt zu besuchen.

Studien und Statistiken zeigen jedoch die kalte Seite der Realität: nur 1,5% - 2,5% aller Arbeitnehmer nehmen diesen Recht im Gebrauch.